KI-Beirat & Impulsgeber
Strategischer Weitblick. Verbindliche Umsetzung.
Der KI-Beirat verbindet zwei Rollen, die dem Mittelstand meistens fehlen: den Beirat, der Struktur gibt, kritisch nachfragt und Verbindlichkeit schafft – und den Impulsgeber, der neue Ideen, Trends und Möglichkeiten ins Haus bringt. Dauerhaft, vertraulich und unabhängig von Softwareanbietern.
- schöpfen das Potenzial nach eigener Einschätzung voll aus
- 0 %[1]
- der Unternehmen ohne KI fehlt das technische Know-how
- 85 %[1]
- der Mittelständler haben bereits einen Beirat oder Aufsichtsrat
- 63 %[2]
schöpfen das Potenzial nach eigener Einschätzung voll aus
der Unternehmen ohne KI fehlt das technische Know-how
der Mittelständler haben bereits einen Beirat oder Aufsichtsrat
[1] Bitkom 2026, Unternehmen ab 20 Beschäftigten · [2] Kienbaum 2022, mittelständische Unternehmen
Die Lücke
Beiräte wissen viel. Nur selten über KI.
Mittelständische Beiräte werden vor allem nach Strategie, Finanzen und Branchenerfahrung besetzt. Digital- oder KI-Kompetenz taucht unter den Auswahlkriterien nicht einmal auf. Gleichzeitig ist KI für fast jede Geschäftsführung heute eine Kernfrage der Strategie. Genau hier setzt der KI-Beirat an.
Wonach Beiratsmitglieder ausgewählt werden[2]
- Strategie92 %
- Finanzen/Controlling61 %
- Erfahrung in der eigenen Branche56 %
- Vertrieb45 %
- Produktion/Technik32 %
- HR/Personalwesen11 %
- Digitalisierung / KInicht unter den Kriterien
Der Transfer
Woran KI scheitert – und was der Beirat dagegen tut.
Unternehmen, die noch keine KI einsetzen, nennen vier Gründe besonders oft. Jeder davon ist eine Aufgabe, für die ein KI-Beirat gemacht ist.
Fehlendes technisches Know-how
85 %
Der KI-Beirat bringt das Know-how mit und baut es im Team auf – ohne dass du erst eine Stelle besetzen musst.
Rechtliche Hürden und Unklarheiten
66 %
Klare Leitplanken: KI-Richtlinie, Datenschutz, Auftragsverarbeitung und AI-Act-Pflichten – gemeinsam mit deinen Fachleuten.
Schwer kalkulierbare Kosten
63 %
Jedes Vorhaben bekommt einen Business Case, ein Budget und eine Kennzahl – bevor Geld fließt.
Fehlende personelle Ressourcen
51 %
Der Beirat priorisiert und steuert, dein Team setzt um – fokussiert auf die Vorhaben mit dem größten Hebel.
Hemmnisse bei Unternehmen ohne KI-Einsatz (Mehrfachnennung). Bitkom 2026, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten.[1]
Warum unser KI-Beirat
Beraten können viele. Wir beraten und setzen um.
Ein klassischer Beirat gibt Empfehlungen – und dann bist du wieder allein damit. Bei uns sitzen Erfahrung aus dem eigenen Vertriebsalltag, ein Umsetzungsteam und ein laufendes KI-Werkzeug mit am Tisch.
Aus der eigenen Praxis
Wir setzen KI selbst jeden Tag im Vertrieb eines Mittelständlers ein – mit Außendienst, CRM und eigenen KI-Werkzeugen. Was wir empfehlen, haben wir vorher selbst erprobt.
→ Keine Experimente auf deine Kosten.
Beirat und Umsetzungsteam in einem
Hinter dem Beirat steht unser Team aus Beratung, KI-Entwicklung und Automatisierung. Aus der Empfehlung in der Sitzung wird ein umgesetztes Projekt – ohne Ausschreibung, ohne Übergabe an Dritte.
→ Von der Idee zur Lösung in Wochen statt Monaten.
Concierge inklusive
Beim KI-Beirat und beim Sparring im Jahresmandat bekommst du den Concierge dazu – inklusive Einrichtung und ohne Aufpreis (Wert 520 € pro Monat). Dein Team arbeitet ab dem ersten Monat mit KI, nicht erst nach dem Strategiepapier.
→ Sichtbarer Nutzen ab dem ersten Monat.
KI dort, wo Umsatz entsteht
Unser Kern ist Vertrieb: Kundenanfragen, Angebote, Nachfassen, Service und Zusammenarbeit mit Handel und Partnern. Wir priorisieren die Anwendungsfälle, die sich direkt in Umsatz oder Zeitgewinn zeigen.
→ Investitionen mit klarem Rückfluss.
Messbar statt gefühlt
Jeder Pilot startet mit einer Kennzahl vorher und wird nachher daran gemessen. Im Quartals-Review siehst du schwarz auf weiß, was funktioniert – und was wir stoppen.
→ Klarheit für Geschäftsführung und Gesellschafter.
Fester Monatspreis
Sitzungen, Erreichbarkeit zwischen den Terminen und – bei 12 Monaten Laufzeit – der Concierge sind im Mandat enthalten. Keine Stundenzettel, keine Überraschungen auf der Rechnung.
→ Volle Planbarkeit im Budget.
30 Minuten, kostenlos – wir zeigen dir, wo KI in deinem Unternehmen zuerst wirkt.
KI-Einführung
Fünf Phasen. Mit und ohne Beirat.
Zwei Rollen. Ein Partner.
Ein Beirat ohne Ideen verwaltet nur. Ein Ideengeber ohne Verbindlichkeit produziert Folien. Erst zusammen entsteht, was Unternehmen bei KI brauchen.
Der Beirat
Struktur, Verbindlichkeit, kritischer Blick
- Hält die KI-Roadmap auf Kurs – mit festem Rhythmus
- Stellt unbequeme Fragen zu Nutzen, Budget und Risiko
- Prüft Projekte und Dienstleister-Angebote unabhängig
- Misst Fortschritt an Kennzahlen statt an Gefühl
Der Impulsgeber
Ideen, Trends, neue Möglichkeiten
- Bringt Ideen aus anderen Unternehmen und Branchen mit
- Ordnet neue Modelle, Tools und Hypes nüchtern ein
- Zeigt Chancen, bevor der Wettbewerb sie nutzt
- Öffnet Türen zu Partnern, Know-how und Netzwerk
= Dein KI-Beirat: denkt mit, denkt voraus und bleibt dran.
Was der KI-Beirat macht
Sechs Aufgaben, die sonst liegen bleiben.
Strategie & Roadmap steuern
Wir übersetzen Unternehmensziele in eine KI-Roadmap und halten sie aktuell: Was kommt als Nächstes, was wird gestoppt, was skaliert?
Impulse & Trends einordnen
Jeden Monat das Wichtigste aus Markt und Technik – gefiltert auf das, was für dein Unternehmen relevant ist.
Zweite Meinung zu Projekten
Bevor du unterschreibst: Wir prüfen Angebote, Architekturen und Versprechen von Softwareanbietern und Agenturen – unabhängig und ehrlich.
Fortschritt messbar machen
Für jedes Vorhaben definieren wir Kennzahlen vorher und nachher. So siehst du, was KI messbar bringt – und wo nicht.
Führung & Team befähigen
Impuls-Workshops für Führungskräfte und Teams – inklusive der KI-Kompetenz, die die EU-KI-Verordnung seit 2025 von Unternehmen verlangt.
Sparring für die Geschäftsführung
Ein vertraulicher Sparringspartner, der Vertrieb, Organisation und Technik zusammendenkt – gerade bei schwierigen Entscheidungen.
Pflicht statt Kür
KI-Kompetenz ist seit 2025 Chefsache.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt die EU-KI-Verordnung (Art. 4) von Unternehmen, die KI beruflich einsetzen, dass ihre Beschäftigten über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Ein bestimmtes Zertifikat ist nicht vorgeschrieben – entscheidend ist, dass Maßnahmen passend zur Rolle getroffen und dokumentiert werden.
Was der KI-Beirat dazu beiträgt[5]
- Bestandsaufnahme: Wer nutzt welche KI-Tools wofür?
- KI-Richtlinie und freigegebene Tools
- Rollenbezogene Impuls-Workshops statt Pauschalseminar
- Dokumentation der Maßnahmen für die Geschäftsführung
Fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung. Änderungen der KI-Verordnung (z. B. durch das EU-Digitalpaket) verfolgen wir laufend.
Warum extern?
Manches sieht man nur von außen.
Unabhängig
Wir verkaufen dir im Beirat keine Software. Unsere Empfehlung richtet sich nach deinem Nutzen, nicht nach einer Provision.
Ohne Betriebsblindheit
Von außen sieht man, was intern längst normal geworden ist: Doppelarbeit, Medienbrüche, „das haben wir schon immer so gemacht“.
Erfahrung aus vielen Häusern
Was in einem Unternehmen funktioniert hat, muss im nächsten nicht neu erfunden werden. Du profitierst von Mustern, Fehlern und Erfolgen anderer.
Kompetenz ohne Fixkosten
Ein eigener Head of AI ist schwer zu finden und teuer. Der externe Beirat kostet einen Bruchteil einer festen Stelle und ist sofort einsatzbereit.
Verbindlicher Rhythmus
Feste Termine schaffen Verbindlichkeit. KI-Themen gehen im Tagesgeschäft nicht mehr unter, weil jemand regelmäßig nachfragt.
Entscheidung bleibt bei dir
Der KI-Beirat berät, die Geschäftsführung entscheidet. Du gewinnst eine fundierte zweite Sicht, ohne Verantwortung abzugeben.
So sieht ein Jahr mit dem KI-Beirat aus.
Monat 1
Bestandsaufnahme: Ziele, Strukturen, laufende Projekte
Monat 2–3
KI-Roadmap mit Prioritäten, Budget und Kennzahlen
Jeden Monat
Strategietermin und Impuls-Update
Jedes Quartal
Beiratssitzung: Review, Entscheidungen, Kurskorrektur
Jahresende
Strategie-Workshop: Bilanz und Ziele fürs nächste Jahr
Modelle & Preise
Drei Wege, ein Ziel.
Alle Preise netto zzgl. MwSt. Der KI-Beirat läuft mindestens 12 Monate – denn Wirkung entsteht über einen ganzen Jahreszyklus. Den Umfang stimmen wir im Kennenlerngespräch auf dein Unternehmen ab.
KI-Sparring
Für Geschäftsführungen, die einen festen Sparringspartner wollen
1.500 € / Monat
Monatlich kündbar oder als Jahresmandat
- Monatlicher Strategietermin (2 Std.)
- Monatliches Impuls-Update: Markt, Modelle, Tools
- Zweite Meinung zu Angeboten und Projekten
- Direkter Draht per Mail und Telefon
- Concierge inklusive bei 12 Monaten Laufzeit
KI-Beirat
Für Unternehmen, die KI strategisch und dauerhaft verankern
ab 3.500 € / Monat
Mindestlaufzeit 12 Monate
- Alles aus KI-Sparring
- Quartalsweise Beiratssitzung mit Kennzahlen-Review
- Steuerung von Roadmap, Projekten und Dienstleistern
- Jährlicher Strategie- und Impuls-Workshop vor Ort
- Teilnahme an Geschäftsführungs- oder Gesellschafterrunden nach Bedarf
- Concierge inklusive (mit Einrichtung)
Mandat im bestehenden Gremium
Für Unternehmen mit bestehendem Beirat oder Aufsichtsrat
auf Anfrage
- KI- und Digitalkompetenz als Sitz im bestehenden Gremium
- Vorbereitung und Teilnahme an den regulären Sitzungen
- Ausgestaltung nach Satzung bzw. Geschäftsordnung deines Unternehmens
≈ 25.000 €[2]
Ø Jahresvergütung Beiratsmitglied
4
Sitzungen pro Jahr (häufigster Wert)
Zur Einordnung: Ein klassisches Beiratsmitglied im Mittelstand erhält im Schnitt knapp 25.000 € pro Jahr, der Vorsitz knapp das Doppelte – bei meist vier Sitzungen. Der KI-Beirat ist nicht viermal im Jahr da, sondern jeden Monat: mit Strategieterminen, Impuls-Updates, Projektsteuerung und direktem Draht.
Noch keine Roadmap? Viele Beiratsmandate starten mit einer Potenzial- oder Strukturanalyse. Oder du startest mit der kostenlosen KI-Readiness-Analyse.
Häufige Fragen
Was unterscheidet den KI-Beirat von einer Unternehmensberatung?+
Eine Beratung kommt für ein Projekt und geht wieder. Der KI-Beirat bleibt: Er begleitet dich dauerhaft, kennt dein Unternehmen immer besser und sorgt dafür, dass aus Empfehlungen Ergebnisse werden.
Ist das ein formeller Beirat nach Satzung?+
In der Regel nicht – der KI-Beirat ist ein beratendes Gremium auf Vertragsbasis, die Entscheidungen bleiben bei der Geschäftsführung. Ein formelles Beiratsmandat nach Gesellschaftsvertrag ist auf Anfrage möglich.
Wir haben schon einen Beirat. Passt das trotzdem?+
Gerade dann. Klassische Beiräte werden vor allem nach Strategie-, Finanz- und Branchenkompetenz besetzt. Wir ergänzen dein Gremium um KI- und Digitalkompetenz – als festes Mitglied oder als Gast zu ausgewählten Sitzungen.
Wie vertraulich ist das?+
Vollständig. Wir arbeiten mit Einblick in Strategie und Zahlen und schließen deshalb vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Müssen wir dafür KI-Projekte bei euch beauftragen?+
Nein. Der Beirat ist unabhängig von der Umsetzung. Viele Kunden setzen mit eigenen Teams oder anderen Dienstleistern um – wir helfen, die richtigen auszuwählen und zu steuern.
Ersetzt der KI-Beirat Rechts- oder Steuerberatung?+
Nein. Wir ordnen Themen wie Datenschutz und KI-Verordnung fachlich ein und bereiten Entscheidungen vor. Verbindliche Rechts- und Steuerfragen klären deine Berater – wir arbeiten ihnen gern zu.
Für wen lohnt sich das?+
Für mittelständische Unternehmen, die KI ernst nehmen wollen, aber (noch) keine eigene Stelle dafür haben – und für Geschäftsführungen, die einen ehrlichen Sparringspartner von außen schätzen.
Passt das zu deinem Unternehmen?
Ein Beirat lebt vom Vertrauen. Deshalb starten wir mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch – und entscheiden dann gemeinsam.
Quellen
- [1] Bitkom, Pressemitteilung „Erstmals nutzt Mehrheit der Unternehmen KI“, 14.09.2026 (603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten)
- [2] Kienbaum, Studie „Beirat und Aufsichtsrat im Mittelstand“, 2022 (195 Teilnehmende)
- [3] Haufe, „Der Beirat im Kontext der Unternehmensnachfolge“
- [4] IHK, Merkblatt „Kontrollorgan Beirat“
- [5] Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 4 KI-Kompetenz
